Pflanzentausch – Grüner Flohmarkt

Im Rahmen der WDR-4-Gartenreihe „Drinnen und Draußen“ berichtete der WDR 4 über die diesjährige Pflanzentauschbörse auf dem Naturschutzhof. Der Bericht ist über den folgenden Link zugänglich:

http://www1.wdr.de/verbraucher/wohnen/pflanzentausch-100.html

 

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Wilder Müll – Eine lebensbedrohliche Gefahr für Tiere

Für ihre Ausstellung „Wilder Müll – eine lebensbedrohliche Gefahr für Tiere“ wurde die Naturtrainerin Elita Grafke Anfang Juni 2017 mit dem Umweltpreis der Stadt Willich ausgezeichnet. Die Ausstellung zeigt die vielfältigen Gefahren, denen Wildtiere durch achtlos weggeworfenen Müll ausgesetzt sind. Oft verenden diese Tiere qualvoll, wenn sie in Kontakt mit Plastikmüll oder leeren Dosen kommen.


(Das Foto zeigt Elite Grafke zusammen mit Horst Klausmann vor den Exponaten.)

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Vorster Apfelfest: NABU präsentiert verschiedene Apfelsorten, informiert über Fledermäuse und verkauft Nistkästen

Auf mehreren Streuobstwiesen in unserer Region pflegt der Naturschutzbund (NABU) seit vielen Jahren verschiedene, teils historische Apfelsorten. Beim diesjährigen Apfelfest in Vorst bietet der NABU frische, ungespritzte Äpfel sowie auch Säfte und andere Erzeugnisse zum Verkauf an. Sachkundige NABU-Mitglieder informieren über die unterschiedlichen Apfelsorten und die Pflege von Apfelbäumen.

Ebenfalls präsent ist die Gemeinschaftsgrundschule Hülser Straße, die Nistkästen als aktiven Beitrag zum Vogelschutz anbietet. In den vergangenen Monaten haben die Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsgrundschule unter Leitung des Lehrers Jörg Wiedeking von Essen sowohl fertige Nistkästen als auch Bausätze hergestellt. Diese können am NABU-Stand erworben werden.

Auch die Fledermausexpertin Manuela Menn ist am NABU-Stand vertreten. Sie betreibt in Viersen eine Fledermausambulanz, in der verletzte Fledermäuse versorgt, gepflegt und wieder ausgewildert werden. Frau Menn informiert über die in NRW vom Aussterben bedrohten Flugakrobaten und bietet Tipps, wie man diese Tiere schützen oder ihnen Nisthilfen anbieten kann. Sie klärt auch darüber auf, und was man tun kann, wenn man eine verletzte Fledermaus findet.

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Erntedankfest mit Pflanzenbörse

 

Es ist mal wieder so weit! Wir blicken auf ein bislang tolles Gartenjahr mit vielen Aktionen und Eindrücken zurück. Um das zu Feiern findet am 1. Oktober 2017 erneut das Erntedankfest auf dem Naturschutzhof statt, bei dem uns verschiedenste Aktionen für Groß und Klein erwarten.

Das Programm finden Sie hier

Hinweis zur Anfahrt: Ein Teil der Straße Sassenfeld ist als Einbahnstraße in Richtung Hinsbeck eingerichtet und eine Umleitung ist ausgeschildert. Besuchern, die mit dem Auto anreisen, steht neben dem Hofgelände Sassenfeld Nr. 196 eine Weidefläche als Parkplatz zur Verfügung. Bitte achten Sie beim Parken auf die Durchgängigkeit der Straße.

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Auszeichnung als „Fledermausfreundliches Haus“

Fledermäuse sind in NRW vom Aussterben bedroht. Um den nachtaktiven Flugakrobaten Nistmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen und damit ihr Überleben in unserer Region zu unterstützen, haben drei Krefelder Familien an ihren Häusern Fledermaus-Nistkästen angebracht.

Fledermausfreundliches Haus 2017 - Pauelsen
Die Plakette am Hof der Familie Pauelsen Weiterlesen

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Die Nacht der Fledermäuse

Mit Beginn der Dämmerung werden sie aktiv und flattern lautlos durch Parkanlagen und Gärten. Fledermäuse verlassen erst nach Sonnenuntergang ihre Schlafplätze in Baumhöhlen, Gebäudespalten oder auf Dachböden, um sich auf Nahrungssuche zu begeben. Und weil wir sie nur selten zu Gesicht bekommen, vergessen wir diese kleinen, unter Naturschutz stehenden Mitbewohner auch allzu oft: Wir bauen Häuser, die ihnen keinen Unterschlupf mehr gewähren, fällen alte Bäume, deren Höhlen sie bewohnen und nutzen die Landschaft in einer Weise, die den Nachtschwärmern immer weniger Nahrung bietet. Dabei sind Fledermäuse Insektenfresser und eine Fledermaus vertilgt jede Nacht eine Insektenmenge, die etwa ein Drittel ihres eigenen Körpergewichts entspricht. Auf dem Speiseplan stehen bis zu 4.000 (!!!) Mücken, Schnaken, Fliegen, Nacht- und Tagfalter, Käfer, aber auch Spinnen und Hundertfüßer.

Bat Night 2017

Die Organisatoren und Besucher vor der Wasserburg Gastendonk
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Siebenschläfernachwuchs – live per Webcam

Die Webcam des NABU-Leverkusen gewährt Einblicke in Jungenaufzucht und Sozialverhalten der heimlichen Bilche.

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Der Natur auf der Spur

Echte Naturentdecker kennen keine Sommerpause. So geht es auf dem Naturschutzhof in den Sommerferien erst so richtig los. Auf dem Programm stehen Teichuntersuchungen, Waldexkursionen und noch vieles mehr, nur diesmal in Begleitung von Rudi Rotbein.

Auch in diesem Jahr kamen viele Kinder zum NABU Naturschutzhof um am beliebten Sommerferienprogramm mit verschiedensten Aktionen teilzunehmen. Ob sie nun beim Bootsbauwettbewerb ihr eigenes Schiffchen aus Naturmaterialien bauten oder mit dem Storch auf Reisen gingen und seinen Weg in den Süden kennen lernten, den Kindern war jeder Zeit der Spaß am Forschen und Entdecken im Gesicht abzulesen.

Aber auch für die Jüngeren wurde einiges angeboten. So konnten sie mit ihren Eltern oder Großeltern die Wiese oder auch den Teich untersuchen und dabei viele spannende Tiere und Pflanzen entdecken.

 

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Appell an Hundebesitzer: Zum Schutz von Wildtieren Hunde in der Natur anleinen

Der Bestand der Wildtiere in Krefeld wird durch freilaufende Hunde immer stärker bedroht. Daher appellieren die Stadt Krefeld, der NABU Bezirksverband Krefeld/Viersen e.V., die Kreisjägerschaft Krefeld, die Wildtier- und Biotopschutz-Stiftung NRW sowie die Stiftung Krefelder Natur- und Kulturlandschaften in einer gemeinsamen Aktion an Hundebesitzer, ihre Hunde in der freien Natur an der Leine zu führen und auf den Wegen zu halten.

Schilderaktion 1

www.tierliebe-niederrhein.de

„Das eigentliche Problem ist nicht das Reißen von Rehen, Hasen oder Vögeln, sondern dass Wildtiere durch Hunde oft bis an die Grenzen ihrer Erschöpfung gehetzt werden“, erklärt der Vorsitzende des NABU-Bezirksverbands Reiner Rosendahl.

Der WDR berichtete in seiner Lokalzeit aus Düsseldorf am 08.06.2017 über die Aktion: http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-duesseldorf/video-aktion-fuer-leinenpflicht-fuer-hunde-in-krefeld-100.html

Schilderaktion 2

Das Foto zeigt Reiner Rosendahl (NABU), Ulrich Borgmann (Kreisjägerschaft) und Bodo Meyer (Stiftung Krefelder Natur- und Kulturlandschaften) bei den Dreharbeiten.

Weiterlesen unter: https://www.tierliebe-niederrhein.de
oder: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/jaeger-und-naturschuetzer-starten-aktion-gegen-freilaufende-hunde-aid-1.6830514

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Appell an Hundebesitzer: Zum Schutz von Wildtieren Hunde in der Natur anleinen

Immer mehr Wildtiere in Krefeld und Umgebung sind vom Aussterben bedroht. Ein wesentlicher Störfaktor für den Brutbetrieb von Vögeln und die Aufzucht von Jungtieren sind freilaufende Hunde. Daher appellieren die Stadt Krefeld, der NABU Bezirksverband Krefeld/Viersen e.V., die Kreisjägerschaft Krefeld, die Wildtier- und Biotopschutz-Stiftung NRW sowie die Stiftung Krefelder Natur- und Kulturlandschaften in einer gemeinsamen Aktion an Hundebesitzer, ihre Hunde in der freien Natur an der Leine zu führen und auf den Wegen zu halten.

Schilderaktion 1

„Das eigentliche Problem ist nicht das Reißen von Rehen, Hasen oder Vögeln, sondern dass Wildtiere durch Hunde oft bis an die Grenzen ihrer Erschöpfung gehetzt werden“, so der Vorsitzende des NABU-Bezirksverbands Reiner Rosendahl. Sie sind dann leichte Beute für Greifvögel, Füchse und andere Beutegreifer. Eine nicht unbedeutende Anzahl der gehetzten Tiere überquert in Panik Verkehrswege und wird von Fahrzeugen überfahren.

In den letzten Jahren wurde ein starker Rückgang von Bodenbrütern wie Kiebitz und Feldlerche beobachtet. Auch bei diesen Vögeln führt das Stöbern der frei laufenden Hunde dazu, dass die Elterntiere das Nest verlassen und das Gelege oder die Jungvögel auskühlen bzw. Rabenkrähen zum Opfer fallen. „Ich habe schon gesehen, dass Fuchswelpen von Hunden aus ihrem Bau ausgegraben wurden“, berichtet Stadtförster Arno Schönfeld-Simon. „Daher appellieren wir an Hundebesitzer, ihre Hunde in der Natur an der Leine zu führen.“

„Es ist das gemeinsame Ziel von Jägern und Naturschützern, unsere Wildtiere zu schützen“, begründet Ulrich Borgmann von der Kreisjägerschaft Krefeld die Zusammenarbeit der beiden Organisationen. In Kooperation mit der Stadt Krefeld werden in der nächsten Zeit ca. 100 Schilder in Krefeld und Umgebung montiert, um Hundebesitzer auf die Problematik aufmerksam zu machen. Jedes Schild enthält einen QR-Code, der zu einer Internetseite mit näheren Informationen über den Sinn des Anleinens führt.

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie hier:
https://www.tierliebe-niederrhein.de

oder bei Reiner Rosendahl
1. Vorsitzender des NABU Krefeld/Viersen
02151 4567890
Reiner.Rosendahl@nabu-krefeld-viersen.de 

Dr. Sandra Joppen-Hellwig
Pressesprecherin NABU Krefeld/Viersen
0173 7471776
sandra_joppenhellwig@yahoo.de

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