Ergebnisse der Stunde der Gartenvögel 2015

Bundesweit steht der Haussperling wieder auf Platz 1, gefolgt von Amsel und Kohlmeise.

haussperling
Aus dem Kreis Viersen wurden  4.604 Vögel gemeldet.
Platz 1 belegt die Dohle. Ergebnisse im Detail
2.153Vögel wurden aus Krefeld gemeldet. Platz 1: Kohlmeise. Nähere Informationen

 

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Schmetterlingsfreundlicher Schulgarten

NABU-Wettbewerb zum Schutz der Schmetterlinge am Niederrhein

An dem Wettbewerb „Schmetterlingsfreundlichen Schulgarten“ teilzunehmen und somit zum Schutz der Falter beizutragen, dazu laden der NABU NRW und die NABU Gruppen Krefeld/Viersen, Kleve und Wesel alle Schulen mit eigenem Schulgarten am Niederrhein ein.

 

  • Schwalbenschwanz – Foto: Ewald Thies

Am Niederrhein rufen die drei NABU Verbände Krefeld/Viersen, Kleve und Wesel alle Schulen zur Teilnahme an dem Wettbewerb „Schmetterlingsfreundlicher Schulgarten“ auf. Jeweils die drei schmetterlingsfreundlichsten Schulgärten eines Kreises werden mit einer NABU-Plakette „Schmetterlingsfreundlicher Schulgarten“ ausgezeichnet. Der Klasse oder AG, welche den Schulgarten der jeweiligen Siegerschule betreut, winkt zudem freier Eintritt in den Krefelder Zoo mit Besuch des Schmetterlingshauses, wo bis zu 200 farbenfrohe Falter aus nächster Nähe bestaunt werden können.

Und so funktioniert der Wettbewerb:

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30-jähriges Jubiläum & Frühjahrspflanzenbörse

Was vor dreißig Jahren einmal als Initiative einer kleinen Gruppe von Naturschutzaktivisten begann, hat sich dank vielfältigen Engagements zu einem Magnet für naturinteressierte Bürger entwickelt…Wir laden Sie/dich ganz herzlich zu unserem 30-jährigen Jubiläum des NABU Naturschutzhofes am Samstag, d. 2. Mai von 11-17 Uhr ein. Wir veranstalten ein Fest mit verschiedenen Programmangeboten und vielen Info-, Verkaufs- und Aktionsständen und freuen uns mit Ihnen/dir zu feiern!

Außerdem findet am Sonntag, d. 3. Mai unsere 24. Nettetaler Pflanzenbörse statt. Von 10-16 Uhr können hier Privatleute (keine Unternehmen) Stauden etc. tauschen, kaufen oder verkaufen. Für die Teilnahme mit einem Stand ist eine Anmeldung telefonisch unter 02153-89374 oder per E-Mail unter naturschutzhof@nabu-krefeld-viersen.de erforderlich. Es wird eine Standgebühr von 5€ pro Meter erhoben.

Zur Erreichbarkeit des Naturschutzhofes noch ein Hinweis:

Das Sassenfeld ist kurz nach der ehemaligen Bahntrasse (jetzt Fahrradweg) als Einbahnstraße Richtung Hinsbeck ausgewiesen und es gilt einseitiges Halteverbot. Eine Weidefläche neben dem Hofgelände Sassenfeld 196 ist als Parkplatz ausgewiesen. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

Wir freuen uns auf Ihren/euren Besuch!

Naturschutzhof-Team

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Der Turmfalke ist da!

Turmfalke, NABU Grefrath

Hoch oben in der Kirchturmspitze hat er ein neues Domizil gefunden – und ist damit eine kleine Sensation in der Niersgemeinde.

Hier sind die ersten Bilder vom Grefrather Turmfalken, aufgenommen von Karl Groß und eine Bilderserie von Karl-Heinz Hengsten:

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Turmfalkenkasten auf St. Laurentius in Grefrath

NABU Grefrath

„Handeln für die Schöpfung- Natur und Umwelt rund um den Kirchturm“. Dieses Konzept, herausgegeben von der Natur- und Umweltschutz- Akademie NRW (NUA) in Zusammenarbeit mit der katholischen und der evangelischen Kirche regte die NABU-Gruppe Grefrath dazu an, nach geeigneten Brutplätzen für „klassische“ Kirchturmvögel wie Schleiereule, Turmfalke oder Wanderfalke zu suchen.

Fündig wurde die Gruppe im Turm der Pfarrkirche St. Laurentius in Grefrath. Thomas Türk als Mitglied des Kirchenvorstandes war von dieser Idee begeistert und so bestiegen er und einige NABU-Mitglieder aus Grefrath mit dem Leiter der Grefrather NABU-Gruppe Rolf Brandt im November 2013 den Kirchturm zu einer ersten Besichtigung.

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Vortragsreihe: Von Segelfliegern und Zugvögeln

Vortrag Luftsportverein Leiter NABU Grefrath Rolf Brandt (r.)_b

Der Luftsportverein Grenzland und der NABU Grefrath  informierten über das Verhältnis der zivilen Luftfahrt und der großen europäischen Vogelzüge.

Ein beeindruckendes Schauspiel am Himmel im vergangenen Herbst ist der Auslöser für diese Vortragsreihe gewesen. Am 9.November des vergangenen Jahres überflogen fast 20.000 Kraniche beim Weiterflug Richtung Eifel zum nächsten Rastplatz „Lac du Der-Chantecoq“ im Nordosten Frankreichs in zahlreichen Verbänden das Grefrather Gebiet. Die meisten Kranich-Formationen waren ab 12 Uhr von den Grefrathern am Himmel zu beobachten.

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Krötenzaun an der Mühlengasse in Oedt

Krötenzaun in Oedt, NABU Grefrath

NABU-Mitglieder haben Mitte März an der Mühlengasse in Oedt einen Amphibien-Schutzzaun aufgestellt. Ziel ist es, wandernde Kröten, Molche und Frösche von der stark befahrenen Straße fern zu halten.

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Von Segelfliegern und Zugvögeln – Was verbindet die Fliegerei mit den Zugvögeln in luftiger Höhe?

Der Luftsportverein Grenzland e.V. und der NABU Grefrath laden ein zum Vortrag:

LSV  + NABU
Darüber berichtet Heiko Meertz, 1. Vorsitzender des LSV Grenzland e.V., im ersten Teil einer kleinen Vortragsreihe am 21. März, in dem er Einblick in das Verhältnis der zivilen Luftfahrt und der großen europäischen und regionalen Vogelzüge gibt.

Zu der Vortragsreihe laden der LSV Grenzland als Veranstalter und der NABU Grefrath als Organisator

am Samstag, den 21. März 2015 um 15 Uhr

in das Vereinsheim des LSV Grenzland am Flugplatz Niershorst in Grefrath ein.

Der Eintritt ist frei.

Im zweiten Teil der Vortragsreihe bringt Jochen Schages von der Biologischen Station Wesel in seiner Präsentation dem Publikum die Grundzüge des Vogelzuges – Zugmuster – Techniken – europäische Zugwege an Beispielen der durchziehenden Arten näher.

Den regionalen Vogelzug, Rastplätze am Niederrhein, Techniken der Vogelzählung für Vogelmeldungen stellt Kevin Vuagniaux, Vogelkundler aus Nettetal, in dem letzten Beitrag vor.

Rückfragen bitte an Rolf Brandt,

Telefon 02158-6096 oder per E-Mail: rolf.brandt-nabu.grefrath@email.de

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Fledermausambulanz für Viersen und Umgebung

Bei Familie Menn dreht sich fast alles um die kleinen und großen Akrobaten der Lüfte.

In einem eigens hergerichteten Zimmer finden verletzte, junge oder geschwächte Fledermäuse die nötige Hilfe, Nahrung und ein Dach über den Füßen.

Frau Menns Spezialgebiet ist die Jungtieraufzucht.
Fledermausbabies kommen ähnlich wie menschliche Kinder nackt und hilflos zur Welt und sind vollkommen auf ihre Mutter angewiesen. Wird die Mutter verletzt oder findet nicht genug Nahrung, fallen die Jungtiere aus dem Unterschlupf oder liegen geschwächt am Boden wo sie im Besten Fall von aufmerksamen Menschen gefunden.  Ohne Hilfe könnten solche Fledermaus-Findlinge nicht überleben, am Boden liegend sind Hunde, Katzen, ja selbst Ameisen gefährlich.

 

Baby-Fledermaus

1Tag alte Fledermaus

Wichtig ist, dass die kleinen, zum Teil gerade mal gummibärchengroßen Jungtiere vor Unterkühlung geschützt werden. Dazu setzt man die Tiere am besten in einen kleinen Karton mit Luftlöchern und etwas locker geknülltem Küchenkrepp oder einem Papiertaschentuch. Da die Babies einer vierwöchigen intensiven Betreuung bedürfen, sollten die Finder sich auf die erste Hilfe Maßnahme beschränken und schnellstmöglich einen Ansprechpartner in der Nähe kontaktieren.

Ihr derzeitiger Gast ist ein großer Abendsegler Namens Loki. Manuela Menn erklärt dazu: “Bei uns bekommen die Schützlinge ihren Namen nach dem Ort, an dem sie gefunden wurden. Bei Loki war das Düsseldorf Lohausen.”
Das ca. 40 Gramm schwere Männchen kam Ende November mit einer Unterarmfraktur in die Ambulanz nach Viersen. Der Bruch war zunächst stark entzündet und musste medizinsch versorgt werden. Nach vierwöchiger Behandlung war das gröbste Überstanden und Loki versucht, Winterschlaf zu halten. Da jedoch auch die Sehnen zum Bewegen des Flügels in Mitleidenschaft gezogen wurden, muss sich erst noch zeigen, in wie weit Loki wieder völlig genesen kann.
Jede Mahlzeit quittiert Loki mit einem freudigen “Uiiii”, ehe er herzhaft und in rasender Geschwindigkeit ca. 40 Mehlwürmer verdrückt.

Menn_Loki

Fr. Menn mit Loki

Neben der Ambulanz führt Frau Menn auch Vorträge und Infoveranstaltungen durch. Vor allem an Schulen ist das Interesse an den kleinen Kobolden der Nacht sehr groß und die Kinder sind den Tieren gegenüber sehr aufgeschlossen.

Weitere Infos gibt’s unter Manuela Menn, Telefon 02162/36 000 51 oder
mobil 0176/ 96 065 344.

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Weidenflechten auf dem NABU Naturschutzhof

Wie jedes Jahr wurden im Winter auf dem Naturschutzhof die Weiden geschnitten. Aus dem Weidenschnittgut wurden verschiedene Weidenobjekte wie Weidentüten und Weidenkränze geflochten. Diese kann man sowohl ohne als auch mit wunderschöner Dekoration für einen angemessenen Preis erwerben. Einige Kränze sind mit Naturmaterialien dekoriert. Ein Teil ist österlich, der andere Teil ist mit selbstgefertigten Holzfiguren gestaltet.

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Auf dem Außengelände befinden sich zusätzlich in mühevoller Arbeit angefertigte Weidenmöbel, die man sich zu jeder Zeit angucken kann.

Allein deshalb lohnt sich ein Besuch auf dem NABU Naturschutzhof.

Unsere Öffnungszeiten sind Mo-Do von 8 – 16 Uhr
Fr von 8 – 14:30 Uhr
Sowie von Mai-Oktober
zusätzlich Sonntag von 11 – 17 Uhr

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