Einheimische Wildsträucher und Gehölze sind schön und gartentauglich

Blühende Schlehenhecke NABU H. May

Blühende Schlehenhecke NABU H. May

 

Februar 2013 - Bald beginnt wieder die Gartensaison, und in den Gartencentern wartet bereits eine große Vielfalt attraktiver Neuzüchtungen. So attraktiv manche dieser Pflanzen auch für das menschliche Auge ist, nicht alle Sorten bieten Nahrung für heimische Insekten und Tierarten und sind somit wertvoll für den ökologischen Kreislauf. Hier ein paar Tipps zur richtigen Auswahl.

“Viele eigentlich exotische Pflanzen, wie Forsythie, Rhododendron Kirschlorbeer oder Thuja sind Gartenbesitzern mittlerweile vertrauter als heimische Sträucher wie Haselnuss, Holunder oder Kreuzdorn”, bedauert der NABU-Grefrath.

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Storchennest für Willich


Mittwoch, 6. 2. 2013, 7.00h- eigentlich noch nicht meine Aufstehenszeit. Aber heute wollten
wir- einige Aktive vom NABU-Willich- zum Landschaftshof Baerlo am Rande des Nettetals in die Nähe des kleinen De Wittsees fahren, um ein Storchennest aus Weidenruten zu flechten.
Ein Blick aus dem Fenster verhieß nicht unbedingt Gutes. Straßen und Gärten waren von weißer
Pracht bedeckt und es schneite immer noch. weiterlesen….

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Heckenschutzzeit beginnt bald

Foto: NABU/Helge May

In Kürze beginnt die gesetzlich festgelegte Heckenschutzzeit, weshalb es ratsam ist, noch bis zum 1. März alle Hecken zurückzuschneiden.

Im Bundesnaturschutzgesetz §39 heißt es: “Es ist verboten, Bäume, die außerhalb des Waldes, von Kurzumtriebsplantagen oder gärtnerisch genutzten Grundflächen stehen, Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze in der Zeit vom 1. März bis zum 30. September abzuschneiden oder auf den Stock zu setzen; zulässig sind schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses der Pflanzen oder zur Gesunderhaltung von Bäumen.”

Der Kreis Viersen hat zu dieser Thematik eine Infobroschüre herausgebracht, die hier eingesehen werden kann.

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Projekt- und Aktionsfläche im Schlosspark Neersen.


Mit Weidenpfählen wurde der Startschuss zu einer Projekt- und Aktionsfläche für die Kindergruppen der NABU – Station / ELS –Station begonnen. Es lag zwar noch ein bisschen Schnee, aber die Erde war nicht mehr gefroren, so dass der motorgetriebene Spiralbohrer sich in den Boden bohrte. So von ganz alleine machte er es natürlich nicht, sondern er musste von starken Händen gehalten werden.

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KorschenbroichToter Mäusebussard: Anzeige wegen Tierquälerei


In einem Garten an der Friedrich-Kreutzer-Straße in Korschenbroich entdeckte ein Polizist am Sonntag einen Mäusebussard, der in einer illegal aufgestellten Falle um sein Leben kämpfte. Tierschützer erstatten Strafanzeige wegen „skrupelloser Tierquälerei” weiterlesen….

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Pachtvertrag “Naturerlebnisgarten Gemeinschaftsgrundschule Oedt” wurde unterzeichnet

v.l.n.r. 1. Vorsitzende des NABU Bezirksverbandes Krefeld/Viersen e.V, Reiner H. Rosendahl, Bürgermeister Manfred Lommetz und Rolf Brandt, Leiter der NABU-Gruppe Grefrath.

v.l.n.r. 1. Vorsitzende des NABU Bezirksverbandes Krefeld/Viersen e.V, Reiner H. Rosendahl, Bürgermeister Manfred Lommetz und Rolf Brandt, Leiter der NABU-Gruppe Grefrath.

 

Am 25. Januar fand im Büro des Bürgermeisters die Übergabe des Pachtvertrages an den NABU statt.

Bei der gepachteten Fläche handelt es sich um das als “Schulbiotop” bekannte Grundstück an der Gemeinschaftsgrundschule Oedt.

Die NABU-Gruppe Grefrath übernimmt die Pflege des Grundstückes und entwickelt es zu einem Naturerlebnisgarten. Für Unterrichtszwecke werden der Schule umweltpädagogische Angebote unterbreitet.

Hier erfahren Sie mehr über unseren Naturerlebnisgarten:

http://www.nabu-grefrath.de/projekte-aktionen/schule-kindergarten/biotop-oedter-grundschule/

 

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Naturtipps im Winter

Fotos: NABU/Hans Pollin/M. Delpho/Helge May/Helge May

Aufmerksame Nachtwanderer können mit ein wenig Glück Bellen und Heulen vernehmen, das von sich umgarnenden Füchsen stammt, denn im Januar ist Ranzzeit (Paarungszeit).

Im späten Winter kommen die Frischlinge (Junge der Wildschweine) zur Welt. In dieser Zeit sollte man sich von aufmerksamen Bachen fern halten, die so manchen Spaziergänger mit einem Angreifer verwechseln könnten.

Spurensuche ist im Schnee besonders erfolgreich und für Kinder spaßig: Nicht nur Hasenpfoten hinterlassen interessante Muster, sondern auch das Eichhörnchen, das auf der Suche nach seinen Wintervorräten so manchen Park durchquert.

Im Nadelwald ist der Boden übersät mit Fichtenzapfen, die den Tieren eine wichtige Nahrungsgrundlage bieten.

An offenen Gewässern sucht der Eisvogel nach Nahrung und bildet mit seinem bunten Federkleid einen Kontrast zur tristen Winterlandschaft.

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Die Natur als Vorbild für die Faszination Fliegen

Thorsten Beyer Geschäftsführer des LSV Luftsportverein Grenzland, ließ uns einsteigen in einen Rundflug durch das Vereinsleben der 200 Mitglieder. Rund 30 Besucher hatten sich im Vereinsheim am Grefrather Flugplatz eingefunden. Der Verein besteht seit 1953 und besitzt eine eigene Flotte von Segel- und Motorflugzeugen. Ähnlich wie bei Naturfreunden, gehört hier viel ehrenamtlicher Einsatz dazu um das Vereinsleben zu gestalten. weiterlesen……

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„Der Januar ist die beste Zeit, um ein Insektenhotel selbst zu bauen“

Um sich über die Vielfalt an Insekten im Frühjahr im Garten zu freuen, ist im Januar die beste Zeit ein Insektenhotel zu bauen. Es ist nicht besonders kompliziert, eine Behausung für die verschiedenen Arten von Wildbienen, Florfliegen und anderen Nutzinsekten zu bauen. Es muss kein riesiges Hotel sein. Auch kleine Brutplätze an der Südseite eines Hauses angebracht, sind eine große Hilfe. Ein Insektenhotel kann man zwar auch kaufen, aber ein Selbstbau macht besonders Kindern Spass. Das Erlebnis etwas für die Natur geschaffen zu haben, eröffnet einem einen besseren Bezug zu der Sache. 4 – 8 mm große Löcher in harzfreiem Hartholz sind ideal. Der Aufstellungsort sollte trocken und idealer weise nach Süden ausgerichtet sein, da Insekten Wärme lieben. Besonders die Mauerbienen kann man im April und Mai aus allernächster Nähe beobachten, wie sie Pollen für die Brut eintragen. Lehm benötigen sie um die einzelnen Zellen zu trennen. Die Wildbienen bestäuben Bäume, Sträucher und Blumen. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zu einer erfolgreichen Obsternte. Für Holzwolle sollte auch ein Plätzchen freigehalten werden, denn Ohrwürmer verstecken sich tagsüber vor Fressfeinden, um nachts auf die Jagd nach Blattläusen zu gehen.

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NABU Kindergeburtstage im Schlosspark Neersen

Als ich vor 2 Jahren gefragt wurde, ob ich nicht Lust hätte Kindergeburtstage in Schlosspark Neersen in Zusammenarbeit mit der Eva-Lorenz-Umweltstation (ELU) und dem NABU anzubieten, war ich zunächst sehr skeptisch, ob es überhaupt ein Zielpublikum für solche Aktionen gibt, schließlich war die Nachfrage zu diesem Zeitpunkt nicht sehr groß. weiterlesen…..

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