„Zwei Obstbongerte für Grefrath“ – NABU-Projekt „Unser grünes Grefrath“ startet mit großer Pflanzaktion

Oedt bekommt noch in diesem Jahr einen Gemeindeobstbongert. Die Maßnahme ist Teil des Projektes „Unser grünes Grefrath“ der Grefrather NABU-Ortsgruppe. Gepflanzt wird am Dienstag, den 29.11.2016 ab 10:00 Uhr. Helfer sind herzlich willkommen.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass wir unser Leuchtturmprojekt „Gemeindeobstbongert“ wie geplant noch in diesem Jahr umsetzen können“, so Rolf Brandt, Leiter der Grefrather NABU-Gruppe. Der Gemeindeobstbongert auf dem ehemaligen Bolzplatz hinter der Oedter Grundschule ist Teil des Projektes „Unser grünes Grefrath“, an dem Brandt und seine Mitstreiter in den vergangenen Monaten intensiv gearbeitet haben. Im Fokus stehen der Erhalt der Artenvielfalt und die Stärkung des Naturschutzgedankens in der Gemeinde.

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NABU Bezirksverband Krefeld/Viersen erhält bedeutenden Preis für erfolgreiche Naturschutzarbeit.

Lina-Hähnle-Medaille-2016
 
Für 40 Jahre erfolgreiche Naturschutzarbeit wurde unserem Bezirksverband Krefeld/Viersen am 12. November 2016 auf der Zeche Zollverein in Essen die Lina-Hähnle-Medaille verliehen. Dieser nach der Gründerin des Naturschutzbundes benannte Preis wird seit 1989 jährlich an Menschen verliehen, die sich in besonderer Weise um den Natur- und Umweltschutz in Deutschland verdient gemacht haben (Foto: NABU/Claudia Posen). Hier weiterlesen

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Wolfstag-Veranstaltung ausgebucht!

Am kommenden Sonntag, 20.11. findet auf dem NABU Naturschutzhof unter der Leitung von Markus Heines (NABU Wolfsbotschafter) eine Wolfsveranstaltung statt. Sie ist bereits ausgebucht. Wir wünschen allen Teilnehmenden eine spannende Veranstaltung!

Hier gibt es Infos zu Wölfen.

Dein/Ihr Naturschutzhof-Team

 

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Reiche Apfelernte im Oedter Obstbongert-Idyll

Hinter einem klassischen Kräuter- und Bauerngarten liegt das Paradies – eine 3000 Quadratmeter große Streuobstwiese mit fast 20 alten Hochstamm-Obstbäumen.

Apfelsorten wie Schöner von Elmpt, Rote Sternrenette, Holländische Bellefleur, Dülmener Rosenapfel, Rheinischer Bohnapfel und Birnen wie Madame Vertè, Gellerts Butterbirne und Köstliche von Chameux und Mirabelle, Zwetsche, Reneclaude und natürlich auch eine Mispel runden die Vielfalt der Steuobstwiese ab.

An der Ernte beteiligten sich Karoline Cremer, Leiterin der AG Obstwiesenschutz vom NABU Bezirksverband Krefeld/Viersen mit ihren Helfern Uli und Markus, der NABU Grefrath und, mit einem herzlichen Danke an dieser Stelle, die syrischen Flüchtlinge Khaled H. und Ahmad R.

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Ameisen halten den Wald in Schuss

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Heinz van den Brock ist Ameisenschutzwart für den Kreis Viersen. Der Naturschützer kartiert die Hügel der Insekten. Von Joachim Burghardt

Großes Aufgebot für kleine Mitgeschöpfe: Aus ganz Deutschland kamen kürzlich Naturschützer nach Lobberich, die sich besonders um diese kaum einen Zentimeter großen Insekten kümmern, welche in Millionenstärke helfen, unsere Wälder in Schuss zu halten: Waldameisen. Es fand die Bundesversammlung der Ameisenschutzwarte statt. „Wir kartieren Nester, siedeln sie notfalls um, klären auf „, sagt Heinz van den Brock, Ameisenschutzwart für den Kreis Viersen, bei einem Rundgang durch ein ameisenreiches Revier – den Kaldenkirchener Grenzwald.

Dort kniet van den Brock in der Abenddämmerung vor einem kleinen Hügel aus Kiefernnadeln und Laub, legt sacht die rechte Hand auf das kunstvolle Gebilde, und schon krabbelt eine Ameise auf seinen Handrücken. Mit der Linken greift er sie behutsam, hält sie mit Daumen und Zeigefinger vorsichtig fest und lächelt: „Wie schön, eine Kerbameise, die war mal Insekt des Jahres.“ Dann führt der Fachmann aus, dass alle über 100 Waldameisen-Arten zu den Schuppenameisen gehören, sehr nützlich und streng geschützt sind. Das mutwillige Zerstören eines Nestes könne empfindliche Strafen nach sich ziehen…… weiterlesen

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Rückblick: Herbstferienprogramm 2016

Auch in diesem Jahr boten wir ein abwechslungsreiches Programm an, mit welchem wir Kindern ab 4 Jahren die Natur im Herbst spielend nahe brachten. Rund 100 kleine und große  Naturfreunde hatten an den insgesamt 9 Veranstaltungen viel Freude. Neben handwerklichen Tätigkeiten , wie dem Bootsbau und dem Schnitzen von Kürbissen, haben wir uns auch mit der Reise des Storches auseinandergesetzt und suchten gemeinsam den verschollenen Schatzes des Torfstechers.

Wir bedanken uns bei den Teilnehmern für die schöne Zeit und freuen uns sehr über ein Wiedersehen! Am 10. März 2017 erscheint übrigens unser Osterferienprogramm.

Liebe Grüße, euer Naturschutzhof-Team

Schatzsuche

Ein Storch auf Reisen

BootsbauwettbewerbKürbisschnitzen

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Dramatischer Insektenschwund

Foto:NABU - Hans-Jürgen Sessner

Colletes nasutus – Heimische Wildbiene Foto: NABU – Hans-Jürgen Sessner

Folgender Artikel erklärt Ursachen und Handlungsforderungen:
Insektensterben statt Bienentanz

 

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Kooperation zwischen NABU-Ortsgruppe Tönisvorst und Michael-Ende-Gymnasium

Um Schülern die Natur näher zu bringen und einen praxisorientierten Biologie- und Chemieunterricht zu gestalten, unterzeichnete die Ortsgruppe Tönisvorst einen Kooperationsvertrag mit dem Michael-Ende-Gymnasium. Darin wird eine langjährige Zusammenarbeit festgelegt, um das schuleigene Biotop gemeinsam unter ökologischen Gesichtspunkten wiederherzustellen, auszubauen und zu pflegen.

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Bienen-Rettung mitten in Grefrath – Man traf sich vor Ort mit schwerem Gerät

Ende September suchte Herr Hütter vom Ordnungsamt der Gemeinde Grefrath Unterstützung für die Umsiedlung eines Bienenvolkes zunächst bei Hans Palm vom NABU Kempen und nach einem entsprechenden Hinweis daraufhin beim Imker Paul-Heinz Backes, NABU-Mitglied in Grefrath und 1. Vorsitzender des Bienenzuchtvereins Oedt und Umgebung e.V. Er informierte, dass in Grefrath auf der Hohestraße in einer Robinie an einem Ast ein Bienenvolk seinen Wabenbau errichtet hat. Am nächsten Tag wurde das weitere Vorgehen für die notwendige Umquartierung abgestimmt.

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Störche auf Kurzbesuch in Grefrath

Mittlerweile leider selten gewordenen Besuch gab es Ende August in Grefrath: Störche machten in der Niersgemeinde Station, bevor es am folgenden Tag weiter in Richtung Winterquartier ging.

Übernachtungsquartier Straßenlaterne

Storchenbeobachtungen sind immer etwas Besonderes und nicht nur Liebhabern geht das Herz auf beim Betrachten dieser eleganten Vögel. „Ich traute meinen Augen kaum, als ich aus meinem Wohnzimmerfenster einen Weißstorch auf der gegenüberliegenden Straßenlaterne sitzen sah“, berichtet NABU Mitglied Karin Ites begeistert. Der Storch, der sich auf dem Weg in Richtung Süden befand, genoss die Abendsonne sichtlich und übernachtete in luftiger Höhe. Störche auf der Durchreise konnten auch im Naturschutzgebiet Grasheide beobachtet werden. Hier suchten sie Nahrung, um sich für den anstrengenden Weiterflug zu stärken. Wiesen und Äcker sind im Spätsommer ein beliebter Sammelplatz der Weißstörche, bevor sie auf die Reise in die Winterquartiere aufbrechen.

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